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Erste Niederlage für weibliche D-Jugend

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Irgendwann geht jede Serie einmal zu Ende - auch für die D-Jugend-Handballerinnen der SG Moosburg, die in dieser Saison bisher alle sechs Spiele gewonnen hatten. Am Sonntag musste sich das Team von Sebastian Samberger, Franziska Gruber und Ferdinand Menzel im Spitzenspiel der Bezirksklasse Mitte dem Tabellenführer TSV Mainburg nach einer schwächeren ersten Hälfte und einer starken Aufholjagd nach der Pause unglücklich mit 11:12 (3:7) geschlagen geben.

 Die Meisterschaft ist damit zu Gunsten der Mainburgerinnen entschieden, die zwar das Hinspiel klar mit 5:11 verloren hatten, die Punkte aber am Grünen Tisch zugesprochen bekamen.

Ausgerechnet im "Endspiel" um den Titel erwischten die SGM-Mädls am Sonntag in eigener Halle die wohl schlechteste Halbzeit, die sie in dieser Saison gespielt haben. Eine teilweise löchrige Abwehr, unpräzise Abschlüsse und schlampige Pässe waren das Gemisch, das der SGM einen 3:7-Pausenrückstand einbrachte. Dazu kamen eine gut haltende Gäste-Torhüterin und die offensive Deckung der Mainburgerinnen, mit der das Heimteam zunächst nicht so richtig zurechtkam.

Nach dem Seitenwechsel agierten dann auch die Moosburgerinnen mit einer offensiveren Abwehrformation, mit der sie den TSV aus dem Rhythmus brachten, und verteidigten wieder mit der gewohnten Intensität. Nach einem Fünf-Tore-Rückstand rund 13 Minuten vor Schluss blies die SGM dann zur Aufholjagd, kämpfte leidenschaftlich und holte Tor um Tor auf - auch aufgrund von vier Siebenmetern, die Liv Kappen allesamt souverän verwandelte. Den letzten davon versenkte sie 45 Sekunden vor dem Ende zum 11:12-Anschlusstreffer. Danach hatte Moosburg noch die Chance zum Ausgleich, doch der letzte Wurf verfehlte den Mainburger Kasten. Trainer Samberger fand nach dem Spiel die passenden Worte für sein Team, das bislang eine bärenstarke Saison spielt. Die SGM-Mädls seien trotz der Niederlage eine tolle Mannschaft, sagte er. 

Für die SGM spielten:
Annika Hartl (Torhüterin), Liv Kappen (5 Tore/davon 4 Siebenmeter), Fritzi Menzel (2), Manuela Berger (2), Saskia Jäkel (1), Frieda Braun (1), Summer Wilde, Pauline Kerscher, Sophia Raß, Leonie Hattenkofer und Emma Varga. 

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